Zurück zur Hauptseite von Geschichtswerkstatt Bayreuth e.V. - zur Seite Publikationen - zur Seite Geschichte quer des alibri-Verlages Aschaffenburg
Geschichte quer – Die Zeitschrift der Geschichtswerkstätten in Bayern
Die Seite der Redaktion von Heft 14 Redaktionskomitee
(Bayreuth, Ulm, München und Bamberg)
c/o
Geschichtswerkstatt Bayreuth
Ekkehard Hübschmann
An der Kirche 7
D-95499 Harsdorf
fon 0049-9203/688086
E-Mail: info[at]geschichtswerkstatt-bayreuth.de
Liebe Freundinnen und Freunde der „Geschichte von unten“ in Bayern,
das Heft Geschichte quer 14 (2009) mit dem Schwerpunktthema
Jüdische Geschichte in Bayern – Zwischen Intergration und Ausgrenzung
ist Ende 2008 erschienen.
Extrem widrige Umstände hatten die Redaktionsarbeit immer wieder behindert, so dass das Heft lange nicht erscheinen konnte. Nun ist es also soweit und viele sagen, das Warten hat echt gelohnt.
Auf der Seite www.geschichte-quer.de kann sich jeder eingehend über den Inhalt informieren. Das Editorial ist dort zu lesen und von den meisten Beiträgen gibt es kurze Zusammenfassungen.
Die Redaktion wird künftig von anderen übernommen. Wir wünschen ihnen viel Erfolg, hervorragende Beiträge und alle Voraussetzungen für zeitnahe Erledigung aller Arbeitsschritte.
Die Vorgaben für die Autoren lassen wir einstweilen noch hier:
Form:
- (nicht zu langer) Titel und Untertitel | Einleitung | Schluß
Text:
- Text auf Diskette oder CD-Rom abgespeichert oder per eMail (an info@geschichtswerkstatt-bayreuth.de) oder
- ausgedruckt an die Redaktion schicken
- bitte keine Formatierungen (d. h. keine Absätze einrücken, keine Zeichen formatieren etc.)
- Zitate bitte in Anführungszeichen setzen („...“)
- bitte die Texte in alter Rechtschreibung halten
- Quellen- und Literaturangaben:
- bitte keine Fuß-, sondern Endnoten. Diese jedoch sind wegen der Zitierbarkeit erwünscht.
- Quellen- und Literaturangaben am Ende des Textes
Länge des Beitrags:
- Beiträge zum Schwerpunktthema 13.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen; entspricht etwa 10.900 ohne Leerzeichen)
- Sonstige Beiträge, Projektberichte, Berichte aus den Geschichtswerkstätten, Arbeitsgemeinschaften und Initiativen: 7.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen; ca. 5900 ohne)
- Rezensionen: maximal 3.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen; ca. 2500 ohne), bitte unbedingt die Angaben Preis, Seitenzahl und ISBN ans Ende setzen
Die Zeichenzahl ist beispielsweise in Winword festzustellen unter:
- Datei \ Eigenschaften \ Statistik \ Buchstaben mit Leerzeichen oder
- Extras \ Wörter zählen \ Zeichen mit Leerzeichen
oder in OpenOffice Writer durch: Datei \ Eigenschaften \ Statistik
Sollte ein Artikel die vorgegebene Zeichenzahl weit überschreiten, müssen wir entweder massiv kürzen oder diesen an die Autorin / den Autor zurückgeben.
Angaben bei den Rezensionen:
Zeichen:
Als Anführungszeichen bitten wir die ganz normalen deutschen zu verwenden: also am Anfang die doppelten und einfachen unten. – Die einfachen sind jene, die innerhalb von Zitaten verwendet werden. Also ganz so, wie wir es in der Schule gelernt haben. Für jene, die mit Windowsprogrammen (ANSI) arbeiten kann das einfache Anführungszeichen über Alt+0135 (auf dem Nummernblock) erzeugt werden. Jenes am Ende (oben) ist Alt+0145.
Bitte auch den echten Gedankenstrich verwenden (Alt+0150).
Autor/Herausgeber des besprochenen Werkes: Titel. Verlag, Erscheinungsort, Erscheinungsjahr. Seitenanzahl. Preis, ISBN
z.B.: Anna Nühm: Die Geschichtswerkstättenbewegung. Fiktivo-Verlag Musterhausen 2008. 1957 Seiten, ISBN 3-86860-823-2
Vor- und Zuname des Verfassers der Rezension bitte ans Ende
Illustrationen:
- pro Beitrag 1 bis 3 Bilder
- pro Bild ein Abbildungstext mit Bildnachweis
- als Papierabzüge, Dia oder im Original (Das Material geht nach der Drucklegung selbstverständlich an den Absender zurück!)
- elektronisch: Bitte nur als tif-Datei (mit LZW-Komprimierung bevorzugt). Wenn nur als jpg möglich, dann mit geringer oder besser gar keiner Komprimierung. Die Auflösung muss mind. 300 dpi bei der Grösse betragen, in der das Bild gedruckt werden soll. (Faustregel: 1200 dpi bei Strichzeichnungen, 600 bei Graustufenvorlagen (z.B. sg. Schwarzweissbilder), 300 bei Farbfotos). Bitte nur in schwarzweiss (Bitmap) oder Graustufen abspeichern – nicht in Farbe! Wegen der erforderlichen Bildqualität nur bei ausreichender Erfahrung scannen, sonst Papierabzug, Dia oder Original einsenden.
- Bilder aus Zeitschriften bzw. Büchern bitte möglichst im Original einschicken: Diese werden dann vom Verlag gescannt.
- Bildrechte bitte beachten und selbst klären!
Quellen- und Literaturangaben:
Bitte keine Fuß-, sondern Endnoten. In Word for Windows - siehe endnoten.pdf - finden man die Einstellungen unter Einfügen \ Fußnoten bzw. Referenzen. Hier "Endnoten: Ende des Dokuments" wählen. Nummerierung: "AutoWert" oder "Automatisch". Kontrollieren bzw. korrigieren durch den Button "Optionen" rechts unten. Hier muss es heissen: "Position: Ende des Dokuments | Zahlenformat: 1, 2, 3 ... [statt i, ii, iii, ...]".
Rechts unten befindet sich ein Button zum Konvertieren von Fußnoten in Endnoten usw.
Danach lassen sich die Endnoten durch den Shortcut AltGr+D einfügen.
Bibliogafie und Quellen am Ende des ArtikelsZitierweise. Die Beiträge sollen zitierbar sein und die gegebenen Informationen nachvollziehbar.
Wir bitten die bibliografischen Angaben auf folgende Weise anzugeben.
Texttext txt exx Tee xett (Nühm 1988:99). Texxxt ett usw.
[„99“ steht freilich für die Seitenzahl].
Am Ende des Artikels bitte die bibliografischen Angaben so kurz wie möglich verfassen (also ohne Verlag und Reihenangaben); um beim Beispiel zu bleiben:
Anna Nühm (1988). Jüdische und christliche Händlerinnen in Franken 1759-1918. Ansbach.
Bei mehreren Autoren:
Im Text z.B.: (Brenner/Caron/Nühm 2003:218)
Als Angabe: Brenner, Michaela / Caron, Michael / Nühm, Anna (Hg.) (2003). .....
Artikel:
Im Text wie oben. In der bibliogr. Angabe: Zuname, Vorname (Jahr). Titel. Periodikum [kursiv gesetzt] Bandnummer:[Doppelpunkt!]Seitenzahlen.
z.B.: Anna Nühm (1999). Der Titel in der Historie. Geschichte quer 8:57-61.
Für die ENDNOTEN bleiben also nur noch Anmerkungen, mit denen bitte sehr sparsam umgegangen werden möchte. Die Artikellänge von 13.000 bzw. 10.000 Zeichen versteht sich ohne Endnoten.
Internet-Auftritt und Kurzbiografien:
Wir bitten auch um
1. Kurzfassungen aller eingereichten Artikel (3-5 Sätze), die als Leseanregung ins Internet gestellt werden.
2. Kurzbiografien von nur 1-2 Sätzen zum Autoren – z.B. „Anna Nühm (Jg. 1957) ist Journalistin, Vorstandsmitglied der Frauengeschichtswerkstatt Musterlitz und Autorin zahlreicher Beiträge auf dem Gebiet der Alltags- und Sozialgeschichte ihrer Region“
Checkliste:
1. Artikel
2. Abbildungen
3. Abbildungstexte
4. Kurzbiografie
5. Zusammenfassung
Zurück zur Hauptseite von Geschichtswerkstatt Bayreuth e.V. - zur Seite Publikationen